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Herzlich willkommen auf der Homepage des Friesenrates Sektion Nord e.V. 

Auf diesen und den nächsten Seiten finden Sie Informationen üder die Arbeit des Friesenrates Sektion Nord und der von ihm vertretenen Vereine und Organisationen.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Mail oder Ihren Anruf.

Hinweis auf unser Archiv
Benutzen Sie bitte die Navigationsleiste an der linken Seite, um in unser Archiv zu kommen. Dort finden Sie neben verschiedenen Dokumenten (Berichte, Gesetzestexte, usw.) auch Fotoübersichten früherer Ereignissen. Nachrichten, die nicht mehr auf dieser Begrüßungsseite zu finden sind, können Sie dort noch eine zeitlang unter "Dokumente/ Abgelaufene Neuigkeiten" nachlesen.

Und bitte zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, wenn Sie der Meinung sind, dass auf diesen Seiten noch etwas fehlt!

 

Friiske spräke 

Gelegentlich melden uns Benutzer dieser Seiten, dass sie es bedauerlich finden, hier wenig Friesisches zu finden. Wir selbst bedauern das auch. Leider ist es auf Grund der personalen Ausstattung nicht immer einfach, geeignete Texte zu finden.

Wer sich näher für die nordfriesische Sprache interessiert, wird vielleicht auf der Seite des Nordfriisk Instituuts (www.nordfriiskinstituut.de) finden, was er sucht. Eine homepage in Mooringer Friesisch findet sich unter www.friiske.de. 




+ + + AKTUELLE STELLENAUSSCHREIBUNG DES FRIESENRATES + + +

 

Der Friesenrat sucht zum 1. September (oder früher) eine/n Geschäftsführer/in mit Dienstsitz in Bredstedt/Bräist. Hier gelangen Sie zur Stellenanzeige.




17. Treffen der Friesen
Mehr als 300 Teilnehmer beim Treffen der drei Frieslande auf Helgoland

 

Vom 28. Bis zum 30. Mai trafen sich bereits zum 17. Mal Nord-, Ost- und Westfriesen auf Helgoland. Zu diesem Anlass hatte sich die Insel mit friesischen Fahnen geschmückt und die Helgoländer zeigten sich als herzliche Gastgeber.

 

Ein abwechslungsreiches Programm von A wie Anbraten (Koch-Workshop) über F wie Friesische Olympiade bis zu T wie Tanzen brachte die mehr als 300 angereisten Teilnehmer ordentlich auf Trab.

 

Interfriesisches Treffen Helgoland 2010  Interfriesisches Treffen Helgoland 2010
 
Interfriesisches Treffen Helgoland 2010

 

Der Vorsitzende des Friesenrates, Sektion Nord, Erk Hassold: „Das A und O ist natürlich das Kennenlernen. Und das geht nun einmal am besten in gemütlicher Runde.“ Teilnehmer im Alter von 10 bis 82 Jahren verbrachten die Tage bei schönstem Sonnenschein. „Optische Botschafter waren wieder einmal die Trachten- und Volkstanzgruppen aus allen Frieslanden, die am Sonnabend gemeinsam fleißig geübt hatten.“ Beim großen Fest in der Nordseehalle wurde das Erlernte vorgeführt.

 

Interfriesisches Treffen Helgoland 2010

 

Hassold: „Es ist sehr wichtig, dass sich die drei Frieslande möglichst regelmäßig treffen, damit wir voneinander lernen können. Wir haben auf Helgoland verabredet, in einer neuen Arbeitsgruppe den europäischen Charta-Prozess, also die Unterstützung der Minderheiten durch die Regierungen, mit einer starken und einheitlichen friesischen Lobby zu begleiten.“

 

Interfriesisches Treffen Helgoland 2010

 

Die nächste Vorstandssitzung des Interfriesichen Rates findet 2011 in Nordfriesland statt. Hassold: „Ich würde mir wünschen, dass wir mehr junge Leute in die Verantwortung einbinden könnten, damit wir immer wieder neue Impulse erhalten. Das wird sicherlich auf der Tagesordnung stehen.“

 

Interfriesisches Treffen Helgoland 2010

 




18. Mai 2010 im Landeshaus Kiel

 

Parlamentarischer Abend Kiel 2010

Die Jungen Stimmen des Nordens

 

 

Parlamentarischer Abend in Kiel
Friesische Vereine präsentieren sich den Abgeordneten

 

Der Präsident des schleswig-holsteinischen Landtages, Torsten Geerdts, bot der friesischen Volksgruppe an, sich neben der deutschen Minderheit in Nordschleswig, der dänischen Minderheit und den Sinti und Roma in Schleswig-Holstein im Rahmen eines parlamentarischen Abends vor allem den neuen Abgeordneten im Landtag vorzustellen.

 

In der Einladung hieß es unter anderem:
„Der respektvolle Umgang mit Minderheiten ist nicht nur ein Indikator für die politische Kultur im Lande, sondern auch grundlegende Voraussetzung für eine demokratische und pluralistische Gesellschaft. Schleswig-holsteinische Minderheitenpolitik hat insofern Vorbildcharakter. Um dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung zu tragen, ist ein beständiger Interessen- und Meinungsaustausch zwischen Minderheiten und Mehrheit unerlässlich.“

 

Erk Hassold, Vorsitzender des Frasche Rädj, wurde begleitet von Vertretern des Nordfriesischen Vereins, der Friisk Foriining, des Nordfriisk Instituuts, und der Jugendorganisation Rökefloose. Gemeinsam ging es im Bus von Nordfriesland nach Kiel.

 

Auf die kurze Präsentation der Minderheiten durch ihre jeweiligen Vorsitzenden folgte ein musikalischer Beitrag. Die friesische Volksgruppe wurde hier vertreten durch zwei Beiträge von der Insel Föhr. Lisa Rethwisch sang in Fering das Lied „Teelstünj“, mit dem sie beim musiikweedstrid 2010 den zweiten Platz errang.

 

Parlamentarischer Abend Kiel 2010

Lisa Rethwisch

 

Ein weiteres Highlight bot die Gruppe Junge Stimme des Nordens mit dem Titel „di kommandöör“. Doris Rethwisch gelang hier das Kunststück , den Titel aus dem Föhrer Kaffeeprogramm (2010 auf Tournee in den USA) innerhalb einer Woche nicht nur in Fering übersetzen, sondern auch noch einsingen zu lassen. Der Friesenrat dankt der sehr engagierten Familie Rethwisch und allen Sängern für ihr Engagement.

Parlamentarischer Abend Kiel 2010

Die Jungen Stimmen des Nordens

 

Parlamentarischer Abend Kiel 2010

Alexander Rethwisch am Keyboard

 

In einer abschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Carsten Kock (Chefkorrepondent RSH) konnte Gäste im Rondell des Plenarsaales Fragen stellen.

 

Lesen Sie hier die Grußworte von Torsten Geerdts, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages und die Rede des Friesenrat-Vorsitzenden, Erk Hassold. Sie wollen noch mehr Fotos vom Abend sehen? Dort finden Sie außerdem eine kleine Galerie der beiden friesischen Beiträge und natürlich auch die Interpreten der anderen Minderheiten.

 

Fotos Ilse Johanna Christiansen

 




       

 


 

Nordfriesland wählte seine Superstars

Der Song-Contest „friisk musiikweedstrid 2010“
begeisterte mit kreativen Beiträgen


Anlässlich einer festlichen Gala am 20. März 2010 im Veranstaltungszentrum Altes Heizwerk in Bredstedt präsentierte der Friesenrat die Bestplatzierten im ersten nordfriesischen Musikwettstreit. Die Vielfalt der Musikrichtungen und Interpretationen auf hohem Niveau begeisterten das Publikum. Vom Friisk-Reggae spannte sich der Bogen über poetische Balladen bis zum gewaltigen Chorgesang.

 

 

Friesenrat-Vorsitzender Erk Hassold verlieh in einleitenden Begrüßungsworten seiner Genugtuung Ausdruck, dass viele Nörgler und selbst ernannte Musikfachleute prophezeiten, dass die friesische Musikszene niemals genug hergäbe für einen derartigen Wettbewerb. Quantität (27 eingereichte Titel) und ausgezeichnete Qualität zeigten jedoch, dass friesische Musiker allem Anschein nach nur auf einen Impuls gewartet haben, um völlig neue Musik zu komponieren und zu texten.

 

 

Der Schirmherr der Veranstaltung, Landrat Dieter Harrsen, äußerte sich in seiner Rede lobend, dass der Friesenrat einen Stein ins Wasser geworfen habe, der schon bei der Premiere des Musikwettstreits recht große Wellen machte, und ergänzte: Wir haben eine Verpflichtung für das Friesische. Es ist unsere Ur-Identität.“

 

 

Vor vollem Haus präsentierten die Preisträger ihre Siegertitel, die Gewinner wurden dem Publikum und auch den Interpreten bis zum Ende geheim gehalten. Lediglich die Kinder der 4. Grundschulklasse aus Süderende / Föhr wurden mit den von der Firma Pedres in Leck gestifteten T-Shirt in Gölj-Rüdj-Ween schon im Vorfeld geehrt. Die Jury lobte für den Chor und die erst 9-jährige Texterin Evje Wieck für den Titel „Üüs min frinjer noch diar wiar“ spontan einen Ehrenpreis aus.

 

  

Sponsoren des Musiikweedstrid:

 

 


 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 

Die Rolle der Preispatin übernahm die Kultur- und Minderheitenbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein. Caroline Schwarz zeigte sich in ihrer Rede überzeugt, dass vom „friisk musiikweedstrid“ ein Motivationsschub ausgehen werde. Singen und Musizieren trage zur Gemeinschaftsbildung bei. Dies gelte besonders für diejenigen, die sich einer Minderheit und der damit verbundenen besonderen kulturellen Tradition zugehörig fühlen in ganz großem Maße. Hier werde Identität gestärkt und Tradition in Gegenwart und Zukunft fortgeschrieben.

 

Die Spannung löste sich mit der Bekanntgabe der Sieger und mit der Preisvergabe. Ausgezeichnet wurden:

 

Kategorie A (eigene Melodie und eigener Text):

  1. Hanna Plaß / Ginger Redcliff – “Sunabgung” (Mooringer Frasch)
  2. Lisa Rethwisch – “Tellstünj” (Fering)
  3. Klångspal / Leitung: Christine Burkard – „Kanon“ (Mooringer Frasch)

 

Kategorie B (fremde Melodie und eigener Text)

  1. Rüm Hart / Leitung: Gerda Hansen – „A somerdaar looke so luuwen“ (Öömrang)
  2. Fraschfloose Bräist / Leitung: Christiane Bodenhagen – „Liifde tu da manschne“ (Mooringer Frasch)
  3. Feer Ladies / Leitung: Birke Buchhorn-Licht – „Jongen wurd woksen“ (Fering)

 

Eine besondere Auszeichnung erhielt die Gruppe Undertone / Leitung: Rainer Klosinsky, die im Alten Heizwerk ihre Premiere hatte und viel Applaus einheimste. Für den musiikweedstrid wurde erstmals in friesischer Sprache getextet, die Gruppe schaffte es mit ihrer Sängerin Sylvia Klosinsky allerdings lediglich auf den undankbaren vierten Platz. Ein sehr gelungenes Beispiel der neuen friesischen Musik.

 

Bei den Moderatoren der Gala gab es eine Überraschung: Carsten Kock vom Radio Schleswig-Holstein (RSH) hatte einen jungen Mann an seiner Seite, der von ihm als der „neue friesische Gottschalk“ bezeichnet wurde. Der 13-jährige Realschüler Thade Friedrichsen aus Risum-Lindholm plauderte locker und „voll cool“ und das alles ausschließlich in Mooringer Frasch, der alltäglichen Sprache in seiner Familie. Carsten Kock, in üblicher Manier lässig, wortgewandt und voller Witz, hatte sich seinen friesischen Co-Moderator erwählt, dieser war jedoch im Begriff, ihm die Show zu stehlen.

 

Der Friesenrat dankt Anni Karnebogen von der Geschäftsstelle für die Durchführung des Musikwettstreits von der Planung bis zur Gala. Danke auch an alle Sponsoren und an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die durch ihr Engagement zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

 

Der Friesenrat hat eine CD herausgebracht mit den Siegertiteln und einem Querschnitt weiterer Titel. Die CD (7,00 € zuzüglich 2,00 € Versandkosten) kann bestellt werden beim


Frasche Rädj
Friesenrat Sektion Nord e. V.
Schmiedestr. 11
25899 Niebüll

Tel.      04661 – 900 8126
FAX:    04661 – 900 8127
Mail:    karnebogen@friesenrat.de

Im Sommer bringt der Frasche Rädj ein Text- und Notenheft heraus mit allen eingereichten neuen friesischen Liedern.

 

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Friesen haben den Dreh raus
Zweites interfriesisches Jungbauerntreffen

 

Das zweite interfriesische Jungbauerntreffen in Nordfriesland ist zu Ende. Bereits zum zweiten Mal hatten zwischen dem 29. März und dem 1. April angehende Landwirte der Landwirtschaftsschule in Bredstedt und der AOC Friesland in Leeuwarden gemeinsam Betriebe besucht und über den aktuellen Stand ausgetauscht. „Informativ“ und „lehrreich“ lautet durchgängig das Urteil der Gruppe. Auf dem Programm standen für die insgesamt 64 Schülerinnen und Schüler der Besuch eines Milchvieh-Ackerbaubetrieb und einer Groß-Schlachterei in Dänemark, in Nordfriesland eine Schäferei und weitere Betriebe. Keiner der Jungagrarier ließ sich die Gelegenheit entgehen, exklusive Blicke hinter die Kulissen zu werfen und gleichzeitig Informationen aus erster Hand zu bekommen. Die jeweiligen Eigentümer bzw. Produktionsleiter wurden regelrecht mit Fragen gelöchert. Die 22 westfriesischen Jungbauern standen dabei ihren zukünftigen Kollegen aus Bredstedt, 42 Schüler und Schülerinnen der beiden Klassen der einjährigen Fachschule für Landwirtschaft, in Nichts nach. Schließlich hat man nicht jeden Tag die Gelegenheit, erfahrenen Landwirten über die Schulter zu schauen.

 

Vor allem den Besuch dänischer Betriebe nutzen die neugierigen Jungbauern, um deren Wirtschaftsweise und Innovationen kennen zu lernen. In Dänemark wird zwar auch Landwirtschaft betrieben – die Rahmenbedingungen unterscheiden sich allerdings erheblich von denen deutscher Betriebe, stellten die Besucher fest. Das war auch für die Bredstedter sehr interessant.

 

Möglich gemacht hat das Ganze der Friesenrat, der seit über 50 Jahren seine interfriesischen Kontakte zum regelmäßigen Austausch nutzt. „Man muss das Rad nicht immer wieder neu erfinden“, sagt Friesenrats-Geschäftsführerin Petra Hansen. Dank des Sponsors NOSPA konnte die Gruppe das dicht gepackte Programm per Bus gut bewältigen. Doch auch der Spaß kam nicht zu kurz: neben den Verköstigungen ging es per Fahrrad vom Amsink Haus zur Hamburgerhallig. Durch die Unterbringung der Westfriesen bei ihren nordfriesischen Gastgebern gab es reichlich Zeit zum Fachsimpeln. Dass sich aus den Kontakten Freundschaften entwickeln könnten, zeigt das spontane Fest im Husumer Brauhaus, das die Schüler selbst organisierten.

 

Das nächste Jungbauerntreffen soll nächstes Jahr in Westfriesland stattfinden.

 

Zweites interfr. Jungbauerntreffen

Die Besichtigung im dänischen Højer hatten sich die westfriesischen Gastgeber ausdrücklich gewünscht.

 




Biike-Empfang des Friesenrates am 28. Februar 2010


Torsten Geerdts: „Die Tradition des Biike-Brennens zeigt, dass die friesische Kultur lebt.“

Worte, Stimmungen und Bilder zu unserem diesjährigen Biike-Empfang in Risum-Lindholm. < ... weiter lesen >

 

Biike Empfang im Andersen-Hus   Biike Empfang im Andersen-Hus



Die Friesen-DVD

 

Gefördert mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM) entsteht eine visuelle Visitenkarte der friesischen Volksgruppe. Die Dokumentation ist eine Darstellung von Nordfriesen im täglichen Leben, ihrer Sprache und Kultur und der Landschaft, die ihre Menschen prägt.

 

In Kurzfilmen werden alltägliche und besondere Situationen gezeigt - ein Querschnitt durch das Leben der Nordfriesen. Einen Text muss niemand erlernen, denn als Darsteller des Filmes fungieren Nordfriesen, die ausnahmslos ihre persönliche Meinung zu bestimmten Themen wieder geben. Die einzelnen Filmszenen werden in verschiedenen Regionen Nordfrieslands gedreht.

 

Die Filmaufnahmen realisiert Elin Rosteck, die mit einem professionellen Team (Kameramann und Assistent) im Sommer 2009 mit den Dreharbeiten auf dem Festland begann. Drehorte waren unter anderem eine Schafkäserei (Redlef Volquardsen) und eine Windkraftanlage (Hilke Brodersen). Mit Melf Paulsen und Kindern des ehemaligen Friesenrat-Projektes "Marschenboot" traf sich Elin am historischen Hof Hülltoft der Nolde-Stiftung Seebüll beim Nachbau des Nolde-Bootes.

 

Dreharbeiten Friesen-DVD    Dreharbeiten Friesen-DVD
Dreharbeiten Friesen-DVD    Dreharbeiten Friesen-DVD
Dreharbeiten Friesen-DVD

Dreharbeiten zum Nachbau des Nolde-Bootes Friesenrat-Projekt "Marschenboot".

 

 

Im Frühjahr 2010 werden die Dreharbeiten fortgesetzt, es geht auf die Inseln. Als Highlight zum Abschluss ist eine Sequenz beim interfriesischen Treffen 2010 auf Helgoland geplant.




Hinweis auf einen interessanten Link
Ynterfrysk geografysk porteal
 

http://www.geofrisia.com/www/geofrisia/fry/

 

Ynterfrysk geografysk porteal - Kaarten noegje jo út om alles oer de Fryske ierdrykskunde te witten. Hjir kinne jo ynformaasje oer beskate stêden yn Fryslân fine.




Friesenrat wählt neuen Vorsitzenden
Erk Hassold: „Neue Generation von Vorteilen der Kooperation überzeugen.“

Der Frasche Rädj, der Dachverband der friesischen Vereine in Nordfriesland, hat auf seiner jüngsten Sitzung in Dagebüll ein neues Führungs-Duo gewählt. < ... weiter lesen >

Neue Vorsitzende des Friesenrates

Das neu gewählte Führungsduo des Frasche Rädj: Erk Hassold und Ilse Johanna Christiansen




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